Konzepte und Planung für den Umweltverbund
Neuplanung
und Gestaltung von Radwegenetzen
oder Radroutennetzen
Teil 1: Bestandsaufnahme
vor Ort
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Wegebestimmung zwischen
Quelle und Ziel auf Übersichtskarten für Alltags- und Freizeitverkehr:
Die Infrastruktur der Gemeinde wird betrachtet (Schulen, Kindergärten,
Sportanlagen, Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte) und anhand dieser
Daten werden differenziert nach Schülerverkehr, Verkehr zur Versorgung
( Einkaufen, Arztbesuch usw. ) sowie Freizeitverkehr Verkehrsbeziehungen
festgelegt.
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Suche von Wegealternativen
für stark belastete Straßen:
Viele der bevorzugten Radwegeverbindungen verlaufen parallel zu Autoverkehrswegen.
Aus Gründen der Verkehrssicherheit ist an einigen Stellen eine
Suche nach Alternativen notwendig, besonders wenn der Schülerverkehr
berücksichtigt wird. Auch Freizeitradfahrer (Familien mit Kindern
und Touristen) werden gerne alternative Routen annehmen.
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Abstimmung der Daten mit
Gemeindeverwaltung und Baulastträgern:
Aus den gewonnen Daten werden Vorschläge entwickelt, die mit der
Gemeindeverwaltung in Bezug auf Planungen in der Zukunft überprüft
werden müssen: Radwegebau, Straßenneubau, Entwicklung von
Einkaufsmöglichkeiten und Punkte von touristischem Interesse.
Teil 2: Radroutenplanung
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Erstellung einer Radroutenkarte
auf Basis bestehender Gemeindekarten:
Alle Daten, die aus Teil 1 gewonnen wurden, werden schematisch in einer
Übersichtskarte dargestellt, so dass Wegweisung und Ausschilderung
optimiert werden können.
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Erstellung der Datenbank
mit Schilderstandorten, Schilderarten, Wegweisung:
Für die Bestellung und Wartung in den Folgejahren ist eine übersichtliche
Darstellung der aufgestellten Schilder notwendig. Ersatzbeschaffungen
werden erleichtert, Neueinrichtungen und Veränderungen im Routenverlauf
sind besser planbar. Hierfür wird von der Gemeinde geeignetes Kartenmaterial
zur Verfügung gestellt.
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Zusammenfassung aller Ergebnisse
in einer Dokumentation:
Alle Ergebnisse der Bestandsaufnahme vor Ort und der Radroutenplanung
werden mit Karten und Fotos dargestellt.
Teil 3: Umsetzung der Planungsergebnisse
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Bestellung der Schilder
in Absprache mit der Gemeinde- / Stadtverwaltung:
Zur Berücksichtigung kommen Armwegweiser 150x800mm, Tabellenwegweiser
600x600m und Zwischenwegweiser 200x300mm.
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Aufstellen der Schilder
und Überwachung der Bauausführung:
Von uns werden die Standorte vor Ort festgelegt und markiert.
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Endabnahme der Beschilderung:
Nach Beendigung der Arbeiten werden alle Schilder und Routen auf Stimmigkeit
überprüft.
Teil 4: Zusatzinformationen
für Radfahrer und Touristen
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Erstellung einer Radroutenkarte
oder einer Freizeitkarte mit Fotos und Beschrei-bung im Maßstab
1:12500:
Das neue Radrouten-/-wegenetz der Gemeinde sollte in geeigneter Form
den BürgerInnen vermittelt werden. Dafür bieten sich unterschiedliche
Möglichkeiten an. Diese reichen von einfacher schematischer Darstellung
bis zu einer ansprechenden touristischen Kartendarstellung mit Routentipps
und Fotos. Beides kann von uns erarbeitet werd
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